…die sexuelle Befriedigung verschaffen oder zumindest versprechen, gibt es für Frauen, für Männer und natürlich auch für beide zusammen.
Wenn es jetzt nur das ausufernde Farbspektrum wäre, aus dem wir wählen könnten! Nein, es ist die Formen-, Technik- und Eigenschaftenvielfalt der Dinger, die uns vor ungeahnte Herausforderungen stellt, bei denen viele von uns dann nur noch das Handtuch werfen können.

Klein oder groß, mit Motor oder ohne, aus Silikon oder Glas oder Metall, biegsam oder starr, mit keiner oder bis zu 25 verschiedenen Vibrationsmustern oder Pulsationen (jaja, das erklären wir auch noch), für vaginale, klitorale, anale oder rektale (oder alles zusammen) Vergnügungen, zur Stimulierung von A-, C-, G- oder U-Punkten (oh ja, die befinden sich in unseren Körpern und findige Sexologen oder Marketingleute haben noch 22 weitere Buchstaben im Alphabet zur Verfügung, die sie in unseren Unterleib quetschen werden), wo war ich… ? Genau, Appgesteuert, Biofeedbackgesteuert, to-go, mit Reiseabschaltung, USB-aufladbar, günstig, mittelpreisig, teuer oder schweineteuer.
Das dürfte den Stand der gängigsten erhältlichen Sexspielzeuge im September 2018 widerspiegeln, gefühlt kommen stündlich neue Varianten hinzu.

So, und da wollt Ihr das Gerät finden, das gut zu Euch und zu Euren Bedürfnissen passt? Na, viel Spaß (und vor allem viel Zeit)!

Gut, jetzt hören wir auf zu stänkern, denn wir möchten ja versuchen, für Euch Licht in den Produktwald der Wollust zu bringen. Ihr findet in dieser Rubrik „Geräte“ fünf Unterrubriken. Da gibt es Vibratoren, die – wie es der Name sagt – vibrieren, in welchen Formen auch immer. Dann die sogenannten Dildos, dasselbe in grün, nur dass die sich nicht von allein bewegen, sondern „von Hand“ gesteuert werden. Das Backprogramm wird Geräte vorstellen, die in den Po kommen, und unter Spezialitäten packen wir… ja, Spezialitäten eben, also das, was wir momentan keiner der anderen Rubriken zuordnen können.
In „Zum Saubermachen“ informieren wir über Produkte, die sich gut eignen, um die Geräte zu reinigen, denn nicht immer ist Wasser das beste Mittel hierfür.

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